Betrugsmails im Namen des Bundeszentralamts für Steuern
Eine Mail mit dem Hinweis auf eine angebliche Steuerersattung dient nur dazu, die Empfänger zur Installation von Schadsoftware zu bringen.
Wieder einmal sind E-Mails mit dem Hinweis auf eine angebliche Steuererstattung im Umlauf, in denen der Name des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt) missbraucht und Schadsoftware verteilt wird. Das BZSt warnt daher: Öffnen Sie diese E-Mails auf keinen Fall und löschen Sie diese E-Mails umgehend. Benachrichtigungen über Steuererstattungen werden nicht per Mail verschickt. Verantwortlich für die Rückerstattung von überzahlten Steuern ist zudem nicht das BZSt, sondern das jeweils zuständige Finanzamt.
Die neuesten Artikel aus allen Bereichen
-
- Besteuerung der Energiepreispauschale ist verfassungskonform
- Erdienbarkeit einer Pensionszusage
- Alkoholsteuer soll um 20 % angehoben werden
- Doppelte Haushaltsführung im Wohnmobil ist problematisch
- Steuerbonus für energetische Sanierung richtet sich nach dem Miteigentumsanteil
- Unterhalt an die dauernd getrennt lebende Ehefrau im Trennungsjahr
- Meldung der Bankverbindung an das Bundeszentralamt für Steuern
- Finanzminister plant Abgeltungsteuer auf Kryptogewinne
- Steuerbefreiung für ein selbstgenutztes Familienheim
- Fahrtkosten zur Pflege eines Angehörigen
